Aufgepasst und zugehört

Bond

Die Wirtschaftsspionage ist nicht nur ein toller Stoff für Hollywood, sonder leider auch ein reisiger Schattenwirtschaftszweig, der Jahr für Jahr Milliardenschäden weltweit verursacht. Die Gier der Industriespione beschränkt sich dabei nicht mehr nur auf neue Technologien und geheime Forschungsergebnisse aus Labors. Die Kundendaten eines Unternehmens können genauso wertvoll sein. Wenn man nun Opfer einer Spionage wurde, so bleibt oftmals nur, eine Detektei einzuschalten, die sich auf die Aufklärung und Präventionen solcher Wirtschaftsvergehen spezialisiert hat.

Geradekleine Unternehmen haben weder die Kompetenz noch de notwendige Ausrüstung, um sich zum Beispiel gegen das Ausspionieren durch Abhören zu wehren. Oftmals bemerken sie das Eindringen eines Fremden in ihre Betriebsgeheimnisse erst, wenn alle zu spät ist.

Guter Rat ist hier nicht nur wichtig, sonder sein Fehlen kann sehr teuer werden. Man stelle sich nur vor, ein kleines Unternehmen baut seinen Geschäftserfolg auf neuen Entwicklungen auf, die es patentgeschützt auf den Markt bringen will. Wird es ausspioniert und ein Konkurrent kommt dem Unternehmen zuvor, ist es in höchstem Maße in seiner Existenz bedroht. Doch auch große Konzerne sind durch die Industriespionage bedroht und in den meisten Fällen nicht auf die Abwehr der immer raffinierter werdenden Methoden der Spione vorbereitet.

Die Detekteien rüsten darum beständig auf und liefern sich ein Wettrennen mit dem Gegner um die neuesten Abwehrmethoden, die gegen die neuesten Angriffsbemühungen schützen. Das Arsenal, das dabei zum Einsatz kommt, scheint einem James Bond Film entlehnt. Der Einsatz dieser Technologie dagegen ist profane Routine und so gar nicht dem ähnlich, was in Filmen und Fernsehserien gerne als Realität ausgegeben wird. Unterschätzen darf man die Wirtschaftskriminalität jedoch nicht, dazu ist sie zu allgegenwärtig und zu schädlich.

Wenn der Nachbar keine Ruhe gibt

Nachbar

Ein häufiges Problem in Mietwohnungen ist der Lärm durch Nachbarn. Wer kennt es nicht der schon einmal in  einer Mietwohnung gewohnt hat und den Lärm der Nachbarn ertragen musste. Es kann einem ganze Nächte rauben wenn ein Nachbar den Fernseher sehr laut gedreht hat und man einfach nicht zur Ruhe kommt. Was aber ist laut und was ist noch erträglich? Man kann in jedem Fall zu den Zeiten der Ruhe wie in der Nacht Ruhe verlangen. Oder auch wenn es eine Mittagsruhe gibt – hier gilt – selbst auch ruhig sein. Ein hellhöriges Haus kann da schon große Probleme machen denn wer möchte schon gerne Geräusche vom Nachbarn hören? Auch Getrampel, Stöckelschuhe und Stühle rücken kann sehr störend sein wenn man sich tagsüber gerade hingelegt hat. Geht es um ein sehr hellhöriges Haus dann muss man sich ein dickes Fell zulegen denn hier gibt es keine Chancen auf noch mehr Ruhe. Auch bei Kinderlärm steht es schlecht mit einer Klage. Wer also unbedingte Ruhe braucht muss bei Besichtigung der Wohnung schon darauf achten nicht in einem sehr hellhörigen Haus oder einem Haus voller Kinder zu landen. 

Es gibt natürlich den Fall dass durch bauliche Veränderungen ein Haus weniger Schallschutz hat als vorher, so zum Beispiel durch das Herausnehmen eines Teppichbodens. Hierfür gibt es Lärmschutzverordnungen die das regeln. Geht der Lärm über jeder Belastungsgrenze hinaus muss der Verursacher darauf aufmerksam gemacht werden. Auf www.Mietminderung.org  gibt es zu diesem Thema Auskünfte die geplagte Mieter informieren können. Die Fälle der Lärmbelästigung sind so vielfältig und auch unterschiedlich dass es in jedem fall individuell betrachtet werden muss.

Bei manchen Sachen gibt es genaue Vorschriften wie zum Beispiel bei Musikinstrumenten. Hier darf je nach Vereinbarung wie im Mietvertrag beschrieben einige Stunden pro Tag geübt werden. Geht eine Mietpartei nach Ermahnungen nicht darauf ein und macht trotzdem Lärm riskiert sie die Kündigung durch den Wohnungsbesitzer.